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02 Dec 2015

arvato Trendcheck: Wearable Gadgets – Werden Normalos so zum „Supermenschen“?

Das Smartphone war gestern: Heute sind längst schon „Wearable Gadgets“ angesagt. Die intelligenten kleinen Begleiter verstecken sich in den modernen Uhren an unseren Handgelenken und überwachen unsere persönlichen Gewohnheiten und Körperfunktionen: Wie tief war die REM-Schlafphase, wie viele Schritte sind wir heute gegangen oder wie schnell beschleunigte sich die Herzfrequenz beim Anblick unseres Chefs? – Das „Wearable Gadget“ weiß Bescheid. Und es ist gekommen, um zu bleiben. Seit seiner Markteinführung  dringt es immer tiefer in unser Alltagsleben ein und ist von dort kaum noch wegzudenken.  Längst stecken die kleinen, tragbaren Begleiter nicht mehr nur in Armbanduhren oder Fitnessbändern, sondern auch in intelligenten Datenbrillen oder in vernetzter Kleidung. Dabei ist der tatsächliche Nutzen der „Wearable Gadgets“ aus heutiger Sicht noch kaum erkennbar, denn ihr Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Medizinisches Kontrollzentrum unter der Haut

arvato Trendcheck: Wearable Gadgets - Werden Normalos so zum „Supermenschen“?Das könnte sich in naher Zukunft ändern. Man denke nur an die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die sich ergeben, würde man die Chips und Sensoren direkt in den menschlichen Körper implantieren. Die kontinuierliche Messung von gesundheitsrelevanten Daten und der persönlichen Leistungsfähigkeit würde es Medizinern erlauben, auf Veränderungen schnell zu reagieren und korrigierend einzugreifen. Der Mensch würde sozusagen sein eigenes medizinisches Kontrollzentrum unter der Haut erhalten, das seinen Gesundheitszustand überwacht und Alarm schlägt, wenn etwas nicht stimmt. Auch könnten diese „Embedded Gadgets“ Vorschläge liefern, um das Leben der Menschen weiter zu verbessern. So könnten sie z.B. Haltung oder Gang kontrollieren und seinem Träger dabei helfen, der Volkskrankheit Nummer 1, Rückenschmerzen, vorzubeugen.

Superkräfte dank „Wearable Gadgets“

arvato Trendcheck: Wearable Gadgets - Werden Normalos so zum „Supermenschen“?Auch in sportlicher Hinsicht wären die „Embedded Gadgets“ ein Gewinn: Personal Trainer hätten dadurch eine fundierte Analyse, mit der sie die Menschen zu  Höchstleistungen anspornen könnten. Etwa bei der leidigen Frage nach dem Körpergewicht müsste nicht erst der bange Blick auf die Waage zeigen, ob eine bestimmte Trainingsmethode von Erfolg gekrönt ist. Noch bevor die ersten äußerlichen Anzeichen erkennbar wären, hätten die implantierten Chips längst den Nutzen erforscht. Auch Leistungssportler könnten noch gezielter trainieren als mit den jetzigen herkömmlichen  Methoden und – glaubt man den Science Fiction Filmen – wahre Superkräfte entwickeln.

Herzschlag als Passwort

arvato Trendcheck: Wearable Gadgets - Werden Normalos so zum „Supermenschen“?Die Gadgets könnten aber nicht nur Athleten coachen oder Tipps für ein gesundes Leben geben, auch im Internet, vor allem in Puncto Datenschutz und Sicherheit im Netz, könnten sie eine große Rolle spielen. So könnte künftig der persönliche Herzschlag als Passwort dienen und das Gehirn entlasten, wenn den grauen Zellen die knifflige Buchstabenkombination aus mindestens acht Zeichen und einem Sonderzeichen mal wieder entfallen ist.

Einsatzmöglichkeiten bei arvato

Die kleinen intelligenten Begleiter sind natürlich auch bei arvato längst auf Interesse gestoßen. Als großer Anbieter von durchdachten E-Commerce-Solutions stehen beim Konzern das bestmögliche Markenerlebnis im Vordergrund sowie eine erfolgreiche und angenehme Kauferfahrung. Der Schutz der persönlichen Daten ist dabei natürlich besonders wichtig. Wenn es in Zukunft tatsächlich gelingen sollte, den Menschen z.B. anhand seines Herzschlags eindeutig im Web zu identifizieren, könnte diese Technik im Bereich E-Commerce Anwendung finden und Anmeldungsprozesse sicherer und einfacher machen.

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