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03 Feb 2017

Arvato trifft Israels Startup-Szene

Arvato knüpft Kontakte zu jungen Technologiefirmen in Israel. Im Rahmen einer mehrtägigen Reise hat sich das Top-Management um CEO Fernando Carro mit Vertretern von Startups in Tel Aviv getroffen, um vor Ort über mögliche Partnerschaften, Beteiligungen oder andere Formen der Zusammenarbeit zu sprechen. Dahinter steht das Ziel, die neuesten technologischen Trends aufzugreifen und die eigenen Lösungen noch innovativer zu gestalten, um auch in Zukunft profitabel zu wachsen.

Die Gründerszene in Israel und insbesondere in Tel Aviv zählt zu den dynamischsten weltweit. Im Schnitt kommt in der zweitgrößten Stadt des Landes auf 300 Einwohner ein Startup. Eine junge und gut ausgebildete Bevölkerung, eine moderne Infrastruktur und ein globales Geschäftsdenken machen die Metropole am Mittelmeer zum perfekten Nährboden für neue Technologiefirmen und damit zu einem Schaufenster für innovative Produkte und Dienstleistungen.

Schlüsselthemen für Arvato

Top-Manager von Arvato und Mitarbeiter von Sosa besuchten das Büro von Facebook in Tel Aviv.

Top-Manager von Arvato und Mitarbeiter von Sosa besuchten das Büro von Facebook in Tel Aviv.

Einer der meistpulsierenden Orte im fortschrittlichen Klima Tel Avivs ist die Startup-Plattform Sosa, die Gründer und Investoren miteinander vernetzt. Hier kam die Arvato-Delegation mit den Teams von fünf Startups zusammen, mit mehr als einem weiteren Dutzend steht man im Austausch. Die jungen Technologieanbieter tüfteln an Lösungen aus den Bereichen Robotics, Analytics, Künstliche Intelligenz und Big Data und arbeiten damit in genau jenen Themenfeldern, die für Arvatos Dienstleistungen eine Schlüsselrolle einnehmen.

Die Zusammenkünfte mit den Gründerteams sowie mehreren Vertretern aus dem Bereich Venture Capital in Tel Aviv diente dazu, sich einerseits aus erster Hand über die boomende Technologiebranche in Israel zu informieren und zudem Ideen für gemeinsame Projekte und Geschäftsansätze zu entwickeln. Außerdem nutzten die Arvato-Manager die Gelegenheit zum Austausch mit anderen internationalen Unternehmen, die eine Präsenz in Israel haben, darunter SAP, Facebook und Microsoft.

„Ich bin begeistert von dem Ideenreichtum“

CEO Fernando Carro sagte: „Innovation ist für Arvato ein zentrales Thema – wir möchten neue Technologien noch stärker nutzen, um mit unseren Services auch in Zukunft an der Spitze der Entwicklung zu stehen und die Veränderungen der Märkte zu gestalten. Ich bin begeistert von dem Ideenreichtum, der Vielfalt, der Professionalität und auch der Internationalität der Startups hier in Tel Aviv. Dazu kommt, dass wir mit vielen faszinierenden Persönlichkeiten gesprochen haben. Wir werden die hier geknüpften Verbindungen weiterverfolgen, und ich bin sicher, dass daraus letztlich auch neue Dienstleistungen und damit neues Geschäft für Arvato entsteht.“

Arvato treibt das Thema Innovation in mehreren Bereichen voran: von einem stärkeren Austausch zu neuen Technologien innerhalb des Unternehmens über Investitionen in Zukunftsfeldern wie Cloud-Infrastruktur, Partnerschaften bei Innovationsprojekten wie IBM Watson, die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen etwa im Bereich Betrugsbekämpfung bis hin zu Beteiligungen an innovativen Unternehmen wie zuletzt am indischen Analytics-Startup Ramyam.

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