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08 Oct 2015

Auf leisen und umweltfreundlichen Sohlen: arvato in Offenbach nutzt Elektro-PKW als Dienstfahrzeug

„Die Skepsis vor dem Einsteigen ist schon da. Dann startet man den Motor und hört erstmal nichts“, berichtet Jörg Bültermann, Leiter im Bereich arvato Digital Marketing, schmunzelnd. Noch zu gut erinnert er sich an seine erste Testfahrt mit dem VW e-UP!: „Doch schon beim Beschleunigen ist spürbar über wie viel Kraft und Drehmoment der Wagen verfügt. Nach wenigen Kilometern vermisst man das Motorengeräusch überhaupt nicht mehr.“ Seit März 2015 nutzt der arvato-Standort Offenbach den elektrisch betriebenen Volkswagen als Poolfahrzeug für die rund 40 Mitarbeiter. Das eMio-Projekt der Stadtwerke Offenbach macht’s möglich.

„Elektromobilität für Unternehmen“

Durch den Umzug des Firmenstandorts von Frankfurt nach Offenbach, im Juni 2013, wurde arvato schon früh auf das Projekt „Elektromobilität für Unternehmen“ der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe (SOH) aufmerksam. Im Auftrag und durch Förderung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung konnten die Stadtwerke 40 Elektroautos an Offenbacher Unternehmen vermieten. Zunächst über die Laufzeit von drei Jahren. „Daran haben wir uns gerne beteiligt, da viele unserer Kunden ihren Firmensitz in der Region haben. So können wir durch den Einsatz des eMio-Fahrzeugs bei Außenterminen etwas Gutes für die Umwelt leisten“, erklärt Bültermann und fügt hinzu: „Als Unternehmen haben wir eine große Verantwortung, zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit beizutragen.

Interesse auch an anderen Standorten

Auf leisen und umweltfreundlichen Sohlen: arvato in Offenbach nutzt Elektro-PKW als DienstfahrzeugAuch an anderen arvato-Standorten weckte das Projekt bereits reges Interesse. Aktuell läuft es aber nur im Rhein-Main-Gebiet. „Wir wollen erst einmal hier Erfahrungen sammeln“, so Bültermann: „Projekte zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden aber natürlich an allen arvato-Standorten, auch international, gefördert.“ In Offenbach selbst wurde die Heizungsanlage auf Pelletbetrieb umgestellt. „Dadurch heizen wir hier jetzt mit erneuerbarer Energie, was auch wirtschaftlich betrachtet eine gute Entscheidung ist“, sagt Bültermann. Zudem führe man noch das Energieaudit nach EN 16247-1 durch, wodurch es zu einer weiteren Verbesserung der Energieeffizienz und Verringerung des Energieverbrauchs kommt.

Eigene Ladestation am Standort

Damit dem Elektro-Modell von VW unterwegs auch nie der Saft ausgeht, besitzt der Standort zudem eine eigene Ladestation. So ist der Flitzer jederzeit für den Außeneinsatz gerüstet. Darüber hinaus befinden sich im Offenbacher Stadtgebiet mehrere Ladepunkte, an denen zusätzlich eine Schnellaufladung möglich ist: In nur 20 Minuten ist der Akku dann wieder zu 80 Prozent gefüllt und der Wagen zur Weiterfahrt bereit.

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