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12 May 2016

Erfolg auf der grünen Insel

Seit 1996 ist Arvato in Irland vertreten und hat seine Geschäftsaktivitäten auf der „grünen Insel“ kontinuierlich ausgebaut. Der Stellenwert Arvatos im irischen Markt ist nun vom Magazin „Business & Finance“ unterstrichen worden: Das Wirtschaftsfachblatt zählt in seinem jährlich veröffentlichten Index FDI 100 Arvato zu den wichtigsten internationalen Investoren im Land. Weitere Unternehmen im Index sind Google, Facebook, Apple, Dell oder Ebay. Die Abkürzung FDI steht für „Foreign Direct Investments“, also die Direktinvestitionen von ausländischen Firmen in einem Land. Der FDI 100 honoriert den Mehrwert, den internationale Unternehmen mit ihren Investitionen für die irische Wirtschaft schaffen; sei es in Form von Arbeitsplätzen, Innovationen oder gesellschaftlichem Engagement.

Mitarbeiter von Arvato Financial Solutions in Dublin.

Mitarbeiter von Arvato Financial Solutions in Dublin.

Mit Finanzdienstleistungen begann vor 20 Jahren Arvatos Engagement auf der Insel. Strategisches Ziel war es, die US-amerikanischen Konzerne, die damals ihre Europazentralen in Irland aufbauten, beim Sprung auf den Kontinent zu unterstützen und sie als Kunden zu gewinnen. Finanzdienstleistungen bilden noch immer den Großteil des aktuellen Geschäfts, doch die Bandbreite an Services hat sich im Lauf der vergangenen Jahre deutlich erweitert.

Mittlerweile beschäftigt Arvato mehr als 1.500 Mitarbeiter an fünf Standorten in der Hauptstadt Dublin. Neben Arvato Financial Solutions sind die Bereiche CRM Solutions und SCM Solutions in Irland aktiv. Die Kolleginnen und Kollegen dort decken insgesamt 35 Sprachen ab und machen Dublin damit zu einem zentralen Knotenpunkt in Arvatos globalem Firmennetzwerk. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu den großen Tech-Firmen aus den USA dient Irland Arvato auch als Sprungbrett in die amerikanischen Märkte.

Das Arvato-Bürogebäude im Eastpoint Business Park in Dublin.

Das Arvato-Bürogebäude im Eastpoint Business Park in Dublin.

Das Engagement internationaler Firmen ist für Irland von essentieller Bedeutung. Trotz der Turbulenzen infolge der Finanzkrise von 2008 hat das Land seine Position als attraktiver Standort behauptet – eine wichtige Voraussetzung für die Erholung der irischen Wirtschaft seit 2014. Laut Statistiken der staatlichen Agentur für wirtschaftliche Entwicklung, IDA, ist mehr als jeder fünfte Job in Irlands Privatwirtschaft das Ergebnis ausländischer Investitionen. Allein im Jahr 2015 sind dadurch fast 19.000 neue Jobs auf der Insel entstanden.

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